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Ein Sonderexemplar einer Buche
ist die sogenannte "Riesenbuche" am Ortsrand von Altmugl im Landkreis Tirschenreuth
(Nordostbayern). Schon A. Felbinger hat sie 1951 in der Abhandlung "Unser Stiftland"
als Riesenbuche" bezeichnet. Die Buche bietet einen imposanten Anblick, schließlich
ist sie 35 Meter hoch und hat einen Stammumfang von acht Metern. Um diesen Baum zu
um-schreiten, muß ein erwachsener Mensch fast zwanzig Schritte tun. Wegen der
starken Verzweigung wirkt die 300 bis 350 Jahre alte Buche noch mächtiger. Übrigens:
An dem Naturdenkmal ging das Alter nicht spurlos vorbei, um 1980 herum wurde die Buche
baumchirurgisch behandelt. 1999 musste sie gefällt werden, so dass nur noch ein
2 Meter hoher Stumpf stehen blieb.
Der Rest dieser "Riesenbuche"
steht links an der Straße Altmugl-Mähring kurz hinter dem Ortsende von Altmugl.
Der sogenannte "Nurtschweg (Markierung: roter Balken auf gelben Grund), auf dem
man von Waldsassen bis nach Waldmünchen wandern kann, führt hier ebenfalls
vorbei.
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