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Gemeine Esche (Fraxinus
excelsior) |
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Esche neben einem Teich |
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Kurzbeschreibung: Die Gemeine Esche ist leicht an ihren unverkennbaren Blättern erkenntlich. Diese bestehen, ebenso wie die der Eberesche, aus vier bis sechs Paar gezähnten Fiederblättern und einem Spitzenblatt. Trotz dieser großen Ähnlichkeit der Blätter und des ähnlichen Namens sind diese beiden Baumarten jedoch nicht miteinander verwandt. Während die Blätter der Esche erst im Juni treiben, erscheinen die dunkelroten, kleinen Blüten schon davor. Das Laub bleibt bis in den Spätherbst hinein grün und fällt dann während der ersten Fröste ab, ohne sich zu verfärben. Als Standort liebt dieser Baum nährstoffreichen, feuchten bis nassen Boden. Er wächst bis in Höhen von 1600 Metern.
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Baumkrone einer Esche |
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Die Esche zählt zu den Ölbaumgewächsen und kann 15 bis 30 Meter hoch werden. Das Alter von 200 Jahren, das sie erreichen können, ist für einen Baum allerdings nicht sehr viel. Das harte und elastische Eschenholz ist ein hervorragendes Nutzholz. Es ist für Tischlerarbeiten sehr wertvoll. Nur im Außenbereich ist es wenig haltbar. Das Laub der Esche wurde früher getrocknet und an das Vieh verfüttert. Im Jahr 2001 war die Esche "Baum des Jahres".
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Text und Fotos © 2006 Walter J.Pilsak |
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