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Chlorophyll
... oder Blattgrün wird der grüne Pflanzenfarbstoff
genannt, ohne den die Photosynthese nicht möglich ist. Es
ist übrigens ähnlich wie das menschliche Blut aufgebaut,
nur dass an die Stelle des Eisens das Magnesium tritt.
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Dendrologie
... komt vom griechischen dendrites (baumartig) und von
logos (Kunde) und bedeutet Gehölzkunde.
Drachenbaum Echter
Drachenbaum
Drehwuchs
... ist, wenn der Stamm spiralförmig gewachsen ist. Als
Ursachen kommen entweder erbliche Veranlagung,
dauernde einseitige Abkühlung oder Wuchsbehinderung
in Frage.
Douglasie
... oder Douglasfichte (Douglastanne) Pseudotsuga
menziesii (= P. taxiflora) stammt aus
Nordamerika. Sie ist wegen ihres wertvollen rötlichen
Nutzholzes sehr beliebt.
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Eberesche
... oder Vogelbeerbaum ist ein relativ kleiner Baum. Er ist
leicht zu erkennen an den gefiederten Blättern (ähnlich
wie die Esche), an den weißen unangenehm riechenden
Blütenständen und den leuchtend roten Beeren.
Echter Drachenbaum
(Dracaena draco) ..ist auf den Kanarischen Inseln zu
finden. Neben den Palmen ist es einer der wenigen Einkeimblättrigen Bäume,
die es gibt. Das größte Exemplar dieser Art gab es auf Teneriffa. Dieser
Baum hatte einen Umfang von 13 m und ein Alter von wahrscheinlich 6000 Jahren.
Eibe
... ist ein immergrüner Baum mit Nadeln. Diese enthalten
ebenso wie der Samen, das giftige Taxin.
Eiche
Bei uns gibt es zwei Arten von Eichen, die Siel- oder
Sommereiche sowie die Winter- oder Traubeneiche.
Erle
... wächst gerne in Auenwäldern und an Ufern.
Esche
... ist vor allem auf der nördlichen Halbkugel heimisch.
Ein besonders Merkmal von ihnen ist die Flügelfrucht mit
einem verlängerten Flügel, der an einem länglichen Samen
sitzt.
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Fallobst
... ist das überreife Obst, das von alleine vom Baum auf
den Boden fällt. Fallobst, das in den Garten des Nachbarn
fällt, kann dieser für sich in Anspruch nehmen.
Feuerbrand
... ist eine Bakterienkrankheit der Rosengewächse, zu
denen auch Apfelbaum, Birnbaum und Quitte zählen.
Bei dieser Krankheit sterben Gewebeteile aufgrund von
Wassermangel ab.
Fichte (Picea)
... ist der wichtigste Forstbaum in Mitteleuropa. Im
Unterschied zu Tannen werfen sie jeden Herbst ihre
Zapfen ab.
Flachwurzler
Ein typischer Flachwurzler ist die Fichte. Bei ihr ist das
Wurzelsystem flach unter der Bodenoberfläche
ausgebreitet.
Flechten
.. sind Organismen aus Algen und Pilzen die in Symbiose
zusammen leben.
Flieder
... ist in der Regel die Zuchtform eines europäischen
Strauches aus der Familie der Ölbaumgewächse, der
wohlriechende lila Blütenrispen besitzt.
Fremdbestäubung
... ist die Bestäubung verschiedener Individuen der
gleichen Art.
Föhre
... oder Kiefer hat in Europa ein weites
Verbreitungsgebiet. Mit ihrer tiefreichenden Pfahlwurzel
ist sie im Gegensatz zur Fichte sehr sturmfest.
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Gallen
... sind gestaltverändernde Wucherungen an
Pflanzenteilen, wie Blättern. Sie werden von pflanzlichen
oder tierischen Parasiten hervorgerufen, wie etwa der
Gallwespe.
Gattung
... ist in der biologischen Klassifikation eine Einheit, in
der mehrere nah verwandte Arten zusammengefasst sind.
Ginko
Dieser Baum existiert auf der Erde seit 150 Millionen
Jahren. Er hat sich seither kaum verändert, wie aus
Versteinerungen zu sehen ist.
Glukose
... entsteht bei der Photosynthese und ist
in den meisten süßen Früchten, in Holz, Wurzel und Rinde
vieler Laubbäume enthalten.
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Harze
... sind die Ausscheidungsprodukte von Bäumen, die vor
allem bei Verletzung herausfließen und so eine
Wundinfektion verhindern.
Habitus
... ist die botanische Bezeichnung für die Gestalt und
das
Aussehen einer Pflanze
Hallimasch
... ist ein an Bäumen und Baumstümpfen wachsender
Speisepilz, der nicht für jeden Menschen verträglich ist.
Für Bäume ist er ein gefährlicher Parasit, die er
letztendlich zum Absterben bringt.
Hausbaum
Früher glaubte man, dass ein Hausbaum die Bewohner vor
Unglück bewahrt. Zur Geburt eines Kindes wurden gerne
Bäume gepflanzt. Hausbäume sollten das Gebäude auch
vor Blitze schützen.
Haselnuss
Der Strauch blüht im Frühjahr mit gelben männlichen
Kätzchen und unscheinbaren, knospenartigen weiblichen
Blüten. Seine Nüsse sind essbar.
Hexenbesen
... sind besenartige Gebilde die an verschiedenen
Baumarten auftreten können. Sie entstehen durch örtlich
begrenztes starkes Austreiben schlafender Augen und
übermäßige Verzweigung.
Holunder
Der Schwarze Holunder wurde früher als
Herrgottsapotheke bezeichnet, da sämtliche Teile von ihm
als Heilpflanze verwendet wurden. Charakteristisch an
ihm sind die duftenden weißen Blütendolden und die
dunkelblauen Beeren.
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Jahresringe
Anhand der Jahresringe lässt sich das Alter eines Baumes
genau errechnen.
Josuabaum
(Yucca brevivolia) ... wächst in den Wüstengebieten
der südwestlichen USA. Er erreicht eine Höhe von 4,5 bis 10 m. Sein verästelter
Stamm, der auch mit den abgestorbenen Blättern bedeckt ist, kann ungewöhnliche
Formen annehmen.
Judasohr
... ist ein ohrförmiger Pilz, der an alten
Holunderstämmen wächst und genießbar ist. Während bei
uns sie kaum einer isst, sind sie in China begehrte
Speisepilze. Dort schätz man sie auch wegen ihrer
medizinischen Heilkräfte.
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Kastanie
... ist der typische Baum der bayerischen Biergärten.
Unverkennbar sind seine weißen oder roten Blütenkerzen.
Kambium
... ist das Zellgewebe unter der Rinde eines Baumes.
Kaukasusfichte
Picea orientalis hat lackgrünglänzende kleine Nadeln.
Dieser Bergbaum fühlt sich im Gegensatz zu den anderen Fichtenarten, in seiner
Jugend im Schatten anderer Bäume wohl.
Kirschbaum
Es gibt bei uns die Sauerkirsche und die nicht unmittelbar
verwandte Süßkirsche.
Knospe
... ist die Ruheform junger Blatt- und Blütentriebe.
Koniferen
... sind Nadelhölzer, zu denen auch die Kiefern gehören.
Koreatanne
Abies koreana ist die einzige zierliche Art unter den
mächtigen Tannen. Sie eignet sich auch für kleinere Gärten. Auffallend
an ihr sind die violettpurpurnen Zapfen, die aufrecht auf den dunkelgrünen und
glänzend benadelten Ästen stehen.
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Lärche
Der sommergrüne Nadelbaum gehört zur Gattung der
Kieferngewächse.
Lebensbaum
... ist zum einem ein strauch- oder baumförmiges
Nadelgehölz das zur Gattung der Zypressengewächse
zählt und zum anderen ein bei vielen Völkern verbreitetes
Lebenssymbol.
Linde
... ist einer der volkstümlichsten Bäume. Es gibt
bei uns
noch viele uralte Linden, die schon tausend Jahre alt sind
wie z.B. die Wolframslinde bei Kötzting, die Tassilolinde
bei Wessobrunn, die Linde in Effeltrich oder die
Kasberger Linde. Sehenswert ist auch die Gerichtslinde in
Durach bei Kempten.
Luftverschmutzung
... ist der Ausstoß gesundheitsschädlicher Stoffe
in die
Atmosphäre, die nicht nur der Gesundheit des Menschen
sondern auch der Bäume schaden.
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Maibaum
... wird in vielen Teilen Europas am Abend vor dem 1.Mai
errichtet. Es ist meist ein geschmückter und
kranzverzierter Baumstamm oder eine Stange. Es ist der
Rest eines uralten Fruchtbarkeits- und Baumritus.
Mammutbaum Urwelt-Mammutbaum
... ist ein Baumriese der über 100 Meter hoch werden
kann. Sein Stammdurchmesser kann 12 Meter erreichen.
Der Baum ist heimisch in Kalifornien und am Westabhang
der Sierra Nevada. Es gibt zwei ähnliche Mammutbäume. Zum einem der Küsten-Mammutbaum
(Sequola sempervirens) und zu anderen den Riesen-Mammutbaum (Sequoiadendron
giganteum). Bei uns gibt es den Mammutbaum vereinzelt als Parkbaum.
Mangrove
Kleine Bäume oder Büsche, die in tropischen Urwäldern
in Wassernähe auftreten. Ihre charakteristischen Wurzeln wachsen oberhalb der
Wasserfläche aus dem Stamm.
Mistel
... ist ein auf Bäumen wachsender Halbschmarotzer.
Mykorrhiza
... ist die Pilzwurzel - die Umwachsung der
Pflanzenwurzel mit den Hyphen von Pilzen.
Zusammenleben von Pilzen mit Bäumen.
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Nadelbäume
... sind Bäume, die bei uns im Winter grün bleiben.
Sie
haben statt breiter Blätter kleine schmale Nadeln oder
Schuppen
Nussbaum
bei uns findet man vor allem auf Bauernhöfen den
stattlichen und langlebenden Walnussbaum. Der langsam
wachsende Baum braucht viel Platz.
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Pappel
... ist ein schnellwüchsiger zur Gattung der
Weidengewächse zählender Baum. Bekannt ist die
Zitterpappel, auch Aspe oder Espe genannt, mit ihren
schon bei leichtem Wind zitternden Laub.
Pfahlwurzler
... sind Pflanzen mit verdicktem Wurzelstock, der
pfahlförmig in den Boden wächst.
Photosynthese
... ist der Vorgang, bei dem die Pflanze mit Hilfe von
Blattgrün, Licht und Wasser, das Kohlendioxid aus der
Luft in Kohlenhydrate umwandelt und dabei Sauerstoff
abgibt.
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Rinde
... ist die Haut eines Baumes. Mit zunehmenden Alter wird
diese hart und rissig und es bildet sich eine Borke.
Rotfichte
Picea abies ist in Deutschland die am meist verbreiteste
Fichtenart.
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Schlagbaum
...ist eine meist rot-weiß gestreifte Schranke, mit der
man die Zufahrt sperren kann
Schlafbaum
ist ein von Tieren als Schlafstätte benutzter Baum
Schmarotzer
... sind Parasiten, die aus einem anderen Organismus ihre
Nahrung zum Teil oder ganz beziehen. Zu ihnen gehören
unter anderem einige Pilzarten, die Mistel, Schuppenwurz
oder Kleeseide.
Serbische Fichte
Picea omorika ist ein sehr
schlanker Nadelbaum. Bei freiem Stand ist sie auch im Alter bis unten dunkelgrün
benadelt. Als Gartenbaum ist sie sehr beliebt.
Silberweide
(Salix alba) Häufigste Weide bei uns.
Stamm und Rinde: Die Silberweide wird 6 bis 25 Meter hoch und
kann einen Stammumfang von 1 m erreichen. Schon kurz oberhalb der Basis ist der Stamm
verzweigt. Das Holz ist sehr weich, grobfaserig und biegsam. Stamm und Zweige sind
braungrau bis dunkelgrau. Die Krone ist stark verzweigt. Bei älteren Exemplaren
hängen die Äste oft nach unten. Die Blätter sind lanzettlich und zugespitzt.
Ihre Ränder sind entweder leicht gezähnt oder glatt und an der Basis befinden
sich oft Nebenblätter. Sie werden 6-10 x 1-1,5 cm groß. Die Blätter
sind unten dicht seidig behaart. Bei Wind leuchten sie deshalb silbrig auf. Auf die
Blüten werden wir meist erst aufmerksam, wenn wir im Vorfrühling auf Spaziergängen
ihre hübschen Blüten, die Kätzchen sehen, die oft noch vor den Blättern
erscheinen. Die weiblichen Blüten entwickeln sich zu Kapselfrüchten, in denen
die kleinen dunkelbraunen Samen mit langen seidigen Haaren heranwachsen.
Süntelbuche
Form der Rotbuche:
Drehwuchs, Krüppelwuchs, Schlaufenbildung und die sogenannten Hexenbesen gaben
den Süntelbuchen nicht nur ihr ungewöhnliches, für viele Menschen auch
unheimliches, Erscheinungsbild. Sie brachten ihnen auch die entsprechenden Namen ein:
Krüppelbuche, Hexen- oder Teufelsholz, Schlangenbuche und noch viele andere. Wie
die Namen schon zeigen, waren die Menschen damals wenig begeistert von der Schönheit
oder der Skurrilität dieser Bäume. Selbst wenn sie die Süntelbeuken,
wie sie auf Plattdeutsch genannt wurden, nicht unheimlich und bedrohlich fanden, waren
die Waldbesitzer keine Freunde des "Deuwelholts". Es liess sich wegen des
Zick-Zack-Wuchses nicht verwerten. Nicht einmal als Brennholz konnte es in Meterstücken
gestapelt werden. Die Süntelbuche wächst so gut wie nie einen ganzen Meter
gerade in eine Richtung!
Strobe Weymouthskiefer
Symbiose
... nennt man das Zusammenleben artverschiedener
Organismen, wie z.B. zwischen Pilze und Bäume.
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Tanne
Die Tanne ist ein Baum der Gebirge. Ihre Zapfen sind
übrigens nicht unter ihr am Boden zu finden, da sie schon
an den Zweigen zerfallen.
Traubenzucker Glukose
Tränenkiefer
Die Tränenkiefer (Pinus wallichiana) ist der Strobe
ähnlich, hat aber längere, weiche, bläulichgrüne herabhängende
Nadeln. Diese schöne hochwüchsige Kiefer erreicht bei uns nur selten ein
hohes Alter.
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Ulme
Die bei uns drei heimischen Ulmenarten werden immer
weniger. Seit etwa 100 Jahren verursacht eine bösartige
Krankheit, die durch den Ulmensplintkäfer verbreitet
wird, das Ulmensterben.
Urwelt-Mammutbaum Mammutbaum
(Metasequoia glyptostroboides) ... wurde 1944 in China
entdeckt. Der bis dahin als ausgestorben geglaubte Baum ist inzwischen ein verbreiteter
Zierbaum geworden. Der Urwelt-Mammutbaum kann bis 35 m hoch werden.
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Waldsassen
Bayerische Kleinstadt (ca. 8.000 Einwohner) in der nordöstlichen
Oberpfalz, nahe der bayerisch-tschechischen Grenze. Sehenswürdigkeiten: Barocke
Basilika, Klosterbibliothek, Zisterzienserkloster, Stiftlandmuseum, Dreifaltigkeitskirche
Kappl und Antikglashütte Lamberts.
Waldvöglein (Cephalanthera)
Gattung der Orchideen mit drei heimischen seltenen Arten die
in Wäldern mit kalkreichen Böden vorkommen.
Weymouthskiefer, Strobe
Pinus strobus hat fünfnadelige Kurztriebe. Die
graugrünen Nadeln selbst sind dünn und weich. Im Alter bildet sie oft eine
ungleichseitige, bizarre Krone aus. Viele Exemplare dieser Baumart werden schon im
Jugend stadium vom Kiefern-Blasenrost befallen, der sie zum Absterben bringt.
Wildverbiss
... sind Schäden, die von Rehen und Rotwild an
jungen
Bäumen verursacht werden.
Winterlinde
(Tilia cordata) Linden können bis 40 m hoch werden.
Beliebt ist das weiche faserlose Holz der Linde bei Bildschnitzern, da es sich hervorragend
bearbeiten lässt. Tilmann Riemenschneider und auch Veit Stoß schnitzten
ihre berühmten Altäre aus diesem Holz. Da das Holz der Linde nur einen geringen
Brennwert besitzt, schätzte man sie als Waldbaum weniger. Sie ist eher ein Baum
der offenen Landschaft und der menschlichen Ansiedlungen. Dort erfüllte sie ihre
Funktion als schattenspendender Rastplatz für Mensch und Vieh. Ihre Krone ist
weitausladende, schattenspendend und tief angesetzt.
Für die Lindenarten ist das herzförmige Blatt karakteristisch. Die Blätter
der Winterlinde sind etwa 6 bis 7 cm lang und etwas mehr asymmetrisch als bei der Sommerlinde.
Die grünlichen bis rötlichen oder gelbbraunen Knospen sind eiförmig.Bekannt
sind die Linden wegen ihrer Blüten. Es sind gelbliche bis gelblichweiße,
duftende Zwitterblüten in kleinen Trugdolden. Die Blüten werden zu dem bekannten
Lindenblütentee verarbeitet, der als schweißtreibendes Mittel bei Erkältungskrankheiten
angewendet wird. Sie enthalten neben Schleim, Gerbstoffe,. Ätherischen Ölen
und natürlichen Hormonen noch nicht völlig enträtselte Glykoside.
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Zapfen
Als Zapfen bezeichnet man den ährigen Blütenstand
der
weiblichen Blüten bei unseren Nadelbäumen.
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