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über mich

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Interessantes von Apfelbaum bis Zapfen

...ein kleines baumlexikon

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© Walter J.Pilsak 2003

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A .. B.. C.. D.. E ..F ..G.. H ..J.. K.. L.. M.. N.. P ..R ..S ..T.. U.. W.. Z

                                                     










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A

Ahorn

Die Ahornarten sind auf die nördliche Halbkugel beschränkt. Das charakteristische an ihnen ist ihre doppelte Flügelfrucht. Die beiden wichtigsten bei uns vorkommenden Arten sind der Spitz- und Bergahorn. Im Herbst haben sie eine sehr schöne bunte Färbung. Ein Ahornblatt ist Symbol in der kanadischen Nationalflagge.

Affenbrotbaum, Baobab

(Adansonia digitata) ...hat einen kurzen, massiven Stamm mit einem Durchmesser von 9 bis 12 m. Seine Krone aus stumpfen, dicken Ästen ist relativ klein. Seine essbaren kürbisähnlichen Früchte sind etwa 45cm lang. Der zu den Wollbaumgewächsen zählende Affenbrotbaum kommt im tropischen Afrika vor.

Apfelbaum

Der Apfelbaum ist ein Rosengewächs und schon seit der frühen Steinzeit kultiviert. Die wichtigsten Kultursorten sind heute u.a.: Gravensteiner , Klarapfel, Ontarioapfel und Boskop.

Apfelwickler

Der Apfelwickler ist ein Falter, der seine Eier auf den Früchten ablegt. Die daraus entwickelnden Maden fressen sich durch das Fruchtfleisch bis zum Kerngehäuse.



Allee

Eine Allee ist eine Straße oder ein Weg, an deren beiden
Seiten Bäume in einer Reihe stehen. Viele unter
Naturschutz stehende Alleen gibt es noch in den neuen
Bundesländern. In Brandenburg macht die Länge sämtlicher Alleen 12.000 km aus.In den alten Bundesländern wurden sie im Zuge des
Straßenausbaus größtenteils beseitigt bzw. zerstört. Die Gesamtlänge aller deutschen Alleen beträgt etwa 23.000 km

astrein

... ist etwas, das einem sehr gut gefällt, bzw. das hervorragend gelungen ist


Assimilation

Im botanischen Sinn ist damit die Umwandlung
körperfremder Stoffe in körpereigene Substanzen gemeint.

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B

Banyan

(Ficus benghalensis) Der bengalische Feigenbaum Banyan erreicht von allen Bäumen der Erde die größte Ausdehnung. Der größte Baum dieser Art bedeckt eine Fläche von 270m. Neben einem Hauptstamm von 3,5m Durchmesser hat er noch 200 zusätzliche Stämme.

Bast

... ist ein dünnes Gewebe, das zur Speicherung von
Assimilaten dient.

Bastard

... oder Hybriden sind das Ergebnis einer Kreuzung verschiedener Arten, Varietäten oder Gattungen.

Baum

... ist ein Holzgewächs mit Stamm und Krone. Bäume
können je nach Art, unterschiedliche Größen erreichen (5
Meter bis über 100 Meter)

Baumfrevel

...ist eine Beschädigung von Bäumen, die als sachbeschädigung strafbar ist.

Baumgrenze

... ist die klimatisch bedingte Grenze für normalen
Baumwuchs. In den Alpen beträgt sie zwischen 2300 und
2600 m. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Waldgrenze,
die wesentlich niedriger ist.

Baumhaus

...ist eine Zufluchtsstätte oder Dauerwohnung in Baumkronen die bei bedrohten Rückzugsvölkern in Südasien üblich ist.

Baumkult

... ist auf der ganzen Erde verbreitet. Es ist die Verehrung
von Bäumen, an die die Vorstellung eines Wohnplatzes
der Geister und der Fruchtbarkeit geknüpft wird.
(Maibaum, Lebensbaum, bibl. Baum der Erkenntnis)

Baumläufer

...oder Klettermeisen (Certhidae) ist eine Familie kleiner Vögel mit dünnen, abwärts gebogenem Schnabel und kräftigen Zehen. Sie klettern an Bäumen und Felswänden. Beakannteste Arten sind der Waldbaumläufer und der Gartenbaumläufer.

Baumpieper (Anthus trivialis)

ist ein lärchenähnlicher Sinvogel der in Eurasien zuhause ist.

Baumscheibe

...ist die runde Bodenfläche um Obstbäume, die bearbeitet wird.

Baumschläfer (Dryomys nitedula)

Diese Tierart gehört zu den Schlafmäusen. Es sind Dämmerungs- und Nachttiere die in Erd- und Baumlöchern sowie in Nistkästen ihren Winterschlaf halten.

Baumschule

Eine Anlage zur Aufzucht von Holzgewächsen aus Samen, Stecklingen und Ablegern.

Baumstark

...wenn jemand sehr stark und standhaftig ist

Baumkrebs

.. ist eine abnorme Wucherung an Baumstämmen oder
Ästen.

Baumwachs

...ein meist aus Wachs, Harz, Terpentin und Leinöl bestehendes Mittel, mit dem Baumwunden bestrichen werden.

Baumwanzen

...sind Schildwanzen (Pentatomidae). Es ist die ertenreichste Familie der Wanzen mit schildförmigem und bunten Körper.


Bestäubung

... ist ein Teilvorgang der geschlechtlichen Fortpflanzung
der Blütenpflanzen. Man unterscheidet zwischen
Selbstbestäubung und Fremdbestäubung.

Birke

Über der nördlichen Zone sind etwa 40 Birkenarten
verbreitet. Ihnen gemeinsam ist die weiche, glatte meist
silbergraue Rinde. Sie schält sich in dünnen papierartigen
Bändern ab.

Birnbaum

Sämtliche kultivierten Birnenarten stammen von dem
Gemeinen Birnbaum ab. Der schlanke Stamm kann bis zu
15 Meter hoch werden.

Blatt

Das Blatt ist ein sogenanntes Anhangsorgan, das dem
Stoffwechsel und Wasserhaushalt dient. Im Herbst
entzieht der Baum den Blättern das Chlorophyll, das ihnen
die Grüne Farbe gegeben hat. Jetzt zeigt sich die
Grundfarbe der Blätter, die entweder Rot, Gelb oder
Braun ist.

Blaufichte

Beliebtester Nadelbaum unserer Gärten. Die Blaufichte (Picea pungens 'Glauca') ist in verschiedenen, silbrigblauen Sorten verbreitet.

Blüten

Die Blüte ist eine Sprosse oder ein Sprossteil mit
begrenztem Wachstum. Diese tragen die
Fortpflanzungsteile.

Blitzschäden

Wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt kann er
entweder nur Gewebe verbrennen oder er kann den Stamm
auch in mehrere Teile zerspalten. Besonders gefährdet
sind einzeln stehende Bäume oder solche, die innen
Fäulnisstellen haben.

Borke

... ist der abgestorbene Teil der Rinde. Sie kann bei
manchen Bäumen mehrere Zentimeter dick sein oder
auch relativ dünn, wenn sie z.B. in Platten, Streifen oder
Schuppen abgeworfen wird.

Borkenkäfer

... sind von Forstleuten und Waldbesitzern gefürchtete
Schädlinge. Deren Larven fressen Gänge ins Holz, so
dass Krankheitserreger hineingelangen können und den
Baum schädigen.

Borstenfichte

Die Borstenfichte (Picea asperata) ist der Europäischen Fichte ähnlich. Sie ist graugrün benadelt mit ausladendem Geäst, wobei die Zweigspitzen etwas nach oben zeigen.

Brennholz

Bäume sind seit jeher die wichtigsten Energielieferanten.
Das von ihnen gelieferte Brennholz wärmt seit
jahrtausenden unsere Häuser und es wird mit dessen Hilfe
unser Essen erzeugt.

Brett

..ein unterschiedlich flaches Stück Holz von beliebiger Länge und Stärke, das in einem Sägewerk von einem Baumstamm abgesägt wurde.


Buche

... ist unser häufigster heimischer Laubbaum. Er hat eine
auffallend glatte Rinde.

Bucheckern

... sind die weibliche Frucht der Buchen. Jede dieser
Frucht enthält 1 bis 2 essbare Nüsse (Eckern).

Buchsbaum

Der immergrüne Buchsbaum kann sich als Strauch aber
auch als Baum entwickeln. Er stammt au der
Mittelmeerregion.

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C


Chlorophyll

... oder Blattgrün wird der grüne Pflanzenfarbstoff
genannt, ohne den die Photosynthese nicht möglich ist. Es
ist übrigens ähnlich wie das menschliche Blut aufgebaut,
nur dass an die Stelle des Eisens das Magnesium tritt.

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D


Dendrologie

... komt vom griechischen dendrites (baumartig) und von
logos (Kunde) und bedeutet Gehölzkunde.

Drachenbaum Echter Drachenbaum

Drehwuchs

... ist, wenn der Stamm spiralförmig gewachsen ist. Als
Ursachen kommen entweder erbliche Veranlagung,
dauernde einseitige Abkühlung oder Wuchsbehinderung
in Frage.

Douglasie

... oder Douglasfichte (Douglastanne) Pseudotsuga menziesii (= P. taxiflora) stammt aus
Nordamerika. Sie ist wegen ihres wertvollen rötlichen
Nutzholzes sehr beliebt.

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E


Eberesche

... oder Vogelbeerbaum ist ein relativ kleiner Baum. Er ist
leicht zu erkennen an den gefiederten Blättern (ähnlich
wie die Esche), an den weißen unangenehm riechenden
Blütenständen und den leuchtend roten Beeren.

Echter Drachenbaum

(Dracaena draco) ..ist auf den Kanarischen Inseln zu finden. Neben den Palmen ist es einer der wenigen Einkeimblättrigen Bäume, die es gibt. Das größte Exemplar dieser Art gab es auf Teneriffa. Dieser Baum hatte einen Umfang von 13 m und ein Alter von wahrscheinlich 6000 Jahren.


Eibe

... ist ein immergrüner Baum mit Nadeln. Diese enthalten
ebenso wie der Samen, das giftige Taxin.

Eiche

Bei uns gibt es zwei Arten von Eichen, die Siel- oder
Sommereiche sowie die Winter- oder Traubeneiche.

Erle

... wächst gerne in Auenwäldern und an Ufern.

Esche

... ist vor allem auf der nördlichen Halbkugel heimisch.
Ein besonders Merkmal von ihnen ist die Flügelfrucht mit
einem verlängerten Flügel, der an einem länglichen Samen
sitzt.

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F


Fallobst

... ist das überreife Obst, das von alleine vom Baum auf
den Boden fällt. Fallobst, das in den Garten des Nachbarn
fällt, kann dieser für sich in Anspruch nehmen.

Feuerbrand

... ist eine Bakterienkrankheit der Rosengewächse, zu
denen auch Apfelbaum, Birnbaum und Quitte zählen.
Bei dieser Krankheit sterben Gewebeteile aufgrund von
Wassermangel ab.

Fichte (
Picea)

... ist der wichtigste Forstbaum in Mitteleuropa. Im
Unterschied zu Tannen werfen sie jeden Herbst ihre
Zapfen ab.

Flachwurzler

Ein typischer Flachwurzler ist die Fichte. Bei ihr ist das
Wurzelsystem flach unter der Bodenoberfläche
ausgebreitet.

Flechten

.. sind Organismen aus Algen und Pilzen die in Symbiose
zusammen leben.

Flieder

... ist in der Regel die Zuchtform eines europäischen
Strauches aus der Familie der Ölbaumgewächse, der
wohlriechende lila Blütenrispen besitzt.

Fremdbestäubung

... ist die Bestäubung verschiedener Individuen der
gleichen Art.

Föhre

... oder Kiefer hat in Europa ein weites
Verbreitungsgebiet. Mit ihrer tiefreichenden Pfahlwurzel
ist sie im Gegensatz zur Fichte sehr sturmfest.

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G


Gallen

... sind gestaltverändernde Wucherungen an
Pflanzenteilen, wie Blättern. Sie werden von pflanzlichen
oder tierischen Parasiten hervorgerufen, wie etwa der
Gallwespe.

Gattung

... ist in der biologischen Klassifikation eine Einheit, in
der mehrere nah verwandte Arten zusammengefasst sind.

Ginko

Dieser Baum existiert auf der Erde seit 150 Millionen
Jahren. Er hat sich seither kaum verändert, wie aus
Versteinerungen zu sehen ist.

Glukose

... entsteht bei der Photosynthese und ist
in den meisten süßen Früchten, in Holz, Wurzel und Rinde
vieler Laubbäume enthalten.

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H


Harze

... sind die Ausscheidungsprodukte von Bäumen, die vor
allem bei Verletzung herausfließen und so eine
Wundinfektion verhindern.

Habitus

... ist die botanische Bezeichnung für die Gestalt und das
Aussehen einer Pflanze

Hallimasch

... ist ein an Bäumen und Baumstümpfen wachsender
Speisepilz, der nicht für jeden Menschen verträglich ist.
Für Bäume ist er ein gefährlicher Parasit, die er
letztendlich zum Absterben bringt.

Hausbaum

Früher glaubte man, dass ein Hausbaum die Bewohner vor
Unglück bewahrt. Zur Geburt eines Kindes wurden gerne
Bäume gepflanzt. Hausbäume sollten das Gebäude auch
vor Blitze schützen.

Haselnuss

Der Strauch blüht im Frühjahr mit gelben männlichen
Kätzchen und unscheinbaren, knospenartigen weiblichen
Blüten. Seine Nüsse sind essbar.

Hexenbesen

... sind besenartige Gebilde die an verschiedenen
Baumarten auftreten können. Sie entstehen durch örtlich
begrenztes starkes Austreiben schlafender Augen und
übermäßige Verzweigung.

Holunder

Der Schwarze Holunder wurde früher als
Herrgottsapotheke bezeichnet, da sämtliche Teile von ihm
als Heilpflanze verwendet wurden. Charakteristisch an
ihm sind die duftenden weißen Blütendolden und die
dunkelblauen Beeren.

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J


Jahresringe

Anhand der Jahresringe lässt sich das Alter eines Baumes
genau errechnen.

Josuabaum

(Yucca brevivolia) ... wächst in den Wüstengebieten der südwestlichen USA. Er erreicht eine Höhe von 4,5 bis 10 m. Sein verästelter Stamm, der auch mit den abgestorbenen Blättern bedeckt ist, kann ungewöhnliche Formen annehmen.

Judasohr

... ist ein ohrförmiger Pilz, der an alten
Holunderstämmen wächst und genießbar ist. Während bei
uns sie kaum einer isst, sind sie in China begehrte
Speisepilze. Dort schätz man sie auch wegen ihrer
medizinischen Heilkräfte.

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K


Kastanie

... ist der typische Baum der bayerischen Biergärten.
Unverkennbar sind seine weißen oder roten Blütenkerzen.


Kambium

... ist das Zellgewebe unter der Rinde eines Baumes.

Kaukasusfichte

Picea orientalis hat lackgrünglänzende kleine Nadeln. Dieser Bergbaum fühlt sich im Gegensatz zu den anderen Fichtenarten, in seiner Jugend im Schatten anderer Bäume wohl.


Kirschbaum

Es gibt bei uns die Sauerkirsche und die nicht unmittelbar
verwandte Süßkirsche.


Knospe

... ist die Ruheform junger Blatt- und Blütentriebe.

Koniferen

... sind Nadelhölzer, zu denen auch die Kiefern gehören.

Koreatanne

Abies koreana ist die einzige zierliche Art unter den mächtigen Tannen. Sie eignet sich auch für kleinere Gärten. Auffallend an ihr sind die violettpurpurnen Zapfen, die aufrecht auf den dunkelgrünen und glänzend benadelten Ästen stehen.

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L


Lärche

Der sommergrüne Nadelbaum gehört zur Gattung der
Kieferngewächse.

Lebensbaum

... ist zum einem ein strauch- oder baumförmiges
Nadelgehölz das zur Gattung der Zypressengewächse
zählt und zum anderen ein bei vielen Völkern verbreitetes
Lebenssymbol.

Linde

... ist einer der volkstümlichsten Bäume. Es gibt bei uns
noch viele uralte Linden, die schon tausend Jahre alt sind
wie z.B. die Wolframslinde bei Kötzting, die Tassilolinde
bei Wessobrunn, die Linde in Effeltrich oder die
Kasberger Linde. Sehenswert ist auch die Gerichtslinde in
Durach bei Kempten.

Luftverschmutzung

... ist der Ausstoß gesundheitsschädlicher Stoffe in die
Atmosphäre, die nicht nur der Gesundheit des Menschen
sondern auch der Bäume schaden.


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M


Maibaum

... wird in vielen Teilen Europas am Abend vor dem 1.Mai
errichtet. Es ist meist ein geschmückter und
kranzverzierter Baumstamm oder eine Stange. Es ist der
Rest eines uralten Fruchtbarkeits- und Baumritus.

Mammutbaum Urwelt-Mammutbaum

... ist ein Baumriese der über 100 Meter hoch werden
kann. Sein Stammdurchmesser kann 12 Meter erreichen.
Der Baum ist heimisch in Kalifornien und am Westabhang
der Sierra Nevada. Es gibt zwei ähnliche Mammutbäume. Zum einem der Küsten-Mammutbaum (Sequola sempervirens) und zu anderen den Riesen-Mammutbaum (Sequoiadendron giganteum). Bei uns gibt es den Mammutbaum vereinzelt als Parkbaum.

Mangrove

Kleine Bäume oder Büsche, die in tropischen Urwäldern in Wassernähe auftreten. Ihre charakteristischen Wurzeln wachsen oberhalb der Wasserfläche aus dem Stamm.

Mistel

... ist ein auf Bäumen wachsender Halbschmarotzer.

Mykorrhiza

... ist die Pilzwurzel - die Umwachsung der
Pflanzenwurzel mit den Hyphen von Pilzen.
Zusammenleben von Pilzen mit Bäumen.

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N


Nadelbäume

... sind Bäume, die bei uns im Winter grün bleiben. Sie
haben statt breiter Blätter kleine schmale Nadeln oder
Schuppen


Nussbaum

bei uns findet man vor allem auf Bauernhöfen den
stattlichen und langlebenden Walnussbaum. Der langsam
wachsende Baum braucht viel Platz.

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P


Pappel

... ist ein schnellwüchsiger zur Gattung der
Weidengewächse zählender Baum. Bekannt ist die
Zitterpappel, auch Aspe oder Espe genannt, mit ihren
schon bei leichtem Wind zitternden Laub.


Pfahlwurzler

... sind Pflanzen mit verdicktem Wurzelstock, der
pfahlförmig in den Boden wächst.

Photosynthese

... ist der Vorgang, bei dem die Pflanze mit Hilfe von
Blattgrün, Licht und Wasser, das Kohlendioxid aus der
Luft in Kohlenhydrate umwandelt und dabei Sauerstoff
abgibt.

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R


Rinde

... ist die Haut eines Baumes. Mit zunehmenden Alter wird
diese hart und rissig und es bildet sich eine Borke.

Rotfichte

Picea abies ist in Deutschland die am meist verbreiteste Fichtenart.

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S


Schlagbaum

...ist eine meist rot-weiß gestreifte Schranke, mit der man die Zufahrt sperren kann

Schlafbaum

ist ein von Tieren als Schlafstätte benutzter Baum

Schmarotzer

... sind Parasiten, die aus einem anderen Organismus ihre
Nahrung zum Teil oder ganz beziehen. Zu ihnen gehören
unter anderem einige Pilzarten, die Mistel, Schuppenwurz
oder Kleeseide.

Serbische Fichte

Picea omorika ist ein sehr schlanker Nadelbaum. Bei freiem Stand ist sie auch im Alter bis unten dunkelgrün benadelt. Als Gartenbaum ist sie sehr beliebt.

Silberweide

(Salix alba) Häufigste Weide bei uns.

Stamm und Rinde: Die Silberweide wird 6 bis 25 Meter hoch und kann einen Stammumfang von 1 m erreichen. Schon kurz oberhalb der Basis ist der Stamm verzweigt. Das Holz ist sehr weich, grobfaserig und biegsam. Stamm und Zweige sind braungrau bis dunkelgrau. Die Krone ist stark verzweigt. Bei älteren Exemplaren hängen die Äste oft nach unten. Die Blätter sind lanzettlich und zugespitzt. Ihre Ränder sind entweder leicht gezähnt oder glatt und an der Basis befinden sich oft Nebenblätter. Sie werden 6-10 x 1-1,5 cm groß. Die Blätter sind unten dicht seidig behaart. Bei Wind leuchten sie deshalb silbrig auf. Auf die Blüten werden wir meist erst aufmerksam, wenn wir im Vorfrühling auf Spaziergängen ihre hübschen Blüten, die Kätzchen sehen, die oft noch vor den Blättern erscheinen. Die weiblichen Blüten entwickeln sich zu Kapselfrüchten, in denen die kleinen dunkelbraunen Samen mit langen seidigen Haaren heranwachsen.

Süntelbuche

Form der Rotbuche:
Drehwuchs, Krüppelwuchs, Schlaufenbildung und die sogenannten Hexenbesen gaben den Süntelbuchen nicht nur ihr ungewöhnliches, für viele Menschen auch unheimliches, Erscheinungsbild. Sie brachten ihnen auch die entsprechenden Namen ein: Krüppelbuche, Hexen- oder Teufelsholz, Schlangenbuche und noch viele andere. Wie die Namen schon zeigen, waren die Menschen damals wenig begeistert von der Schönheit oder der Skurrilität dieser Bäume. Selbst wenn sie die Süntelbeuken, wie sie auf Plattdeutsch genannt wurden, nicht unheimlich und bedrohlich fanden, waren die Waldbesitzer keine Freunde des "Deuwelholts". Es liess sich wegen des Zick-Zack-Wuchses nicht verwerten. Nicht einmal als Brennholz konnte es in Meterstücken gestapelt werden. Die Süntelbuche wächst so gut wie nie einen ganzen Meter gerade in eine Richtung!

Mehr über Süntelbuchen erfahren Sie hier:

http://www.suentelbuchen.de/1312/index.html

Strobe Weymouthskiefer


Symbiose

... nennt man das Zusammenleben artverschiedener
Organismen, wie z.B. zwischen Pilze und Bäume.

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T


Tanne

Die Tanne ist ein Baum der Gebirge. Ihre Zapfen sind
übrigens nicht unter ihr am Boden zu finden, da sie schon
an den Zweigen zerfallen.

Traubenzucker Glukose

Tränenkiefer

Die Tränenkiefer (Pinus wallichiana) ist der Strobe ähnlich, hat aber längere, weiche, bläulichgrüne herabhängende Nadeln. Diese schöne hochwüchsige Kiefer erreicht bei uns nur selten ein hohes Alter.

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U


Ulme

Die bei uns drei heimischen Ulmenarten werden immer
weniger. Seit etwa 100 Jahren verursacht eine bösartige
Krankheit, die durch den Ulmensplintkäfer verbreitet
wird, das Ulmensterben.

Urwelt-Mammutbaum Mammutbaum

(Metasequoia glyptostroboides) ... wurde 1944 in China entdeckt. Der bis dahin als ausgestorben geglaubte Baum ist inzwischen ein verbreiteter Zierbaum geworden. Der Urwelt-Mammutbaum kann bis 35 m hoch werden.

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W

Waldsassen

Bayerische Kleinstadt (ca. 8.000 Einwohner) in der nordöstlichen Oberpfalz, nahe der bayerisch-tschechischen Grenze. Sehenswürdigkeiten: Barocke Basilika, Klosterbibliothek, Zisterzienserkloster, Stiftlandmuseum, Dreifaltigkeitskirche Kappl und Antikglashütte Lamberts.

Waldvöglein (Cephalanthera)

Gattung der Orchideen mit drei heimischen seltenen Arten die in Wäldern mit kalkreichen Böden vorkommen.

Weymouthskiefer, Strobe

Pinus strobus hat fünfnadelige Kurztriebe. Die graugrünen Nadeln selbst sind dünn und weich. Im Alter bildet sie oft eine ungleichseitige, bizarre Krone aus. Viele Exemplare dieser Baumart werden schon im Jugend stadium vom Kiefern-Blasenrost befallen, der sie zum Absterben bringt.


Wildverbiss

... sind Schäden, die von Rehen und Rotwild an jungen
Bäumen verursacht werden.

Winterlinde

(Tilia cordata) Linden können bis 40 m hoch werden. Beliebt ist das weiche faserlose Holz der Linde bei Bildschnitzern, da es sich hervorragend bearbeiten lässt. Tilmann Riemenschneider und auch Veit Stoß schnitzten ihre berühmten Altäre aus diesem Holz. Da das Holz der Linde nur einen geringen Brennwert besitzt, schätzte man sie als Waldbaum weniger. Sie ist eher ein Baum der offenen Landschaft und der menschlichen Ansiedlungen. Dort erfüllte sie ihre Funktion als schattenspendender Rastplatz für Mensch und Vieh. Ihre Krone ist weitausladende, schattenspendend und tief angesetzt.
Für die Lindenarten ist das herzförmige Blatt karakteristisch. Die Blätter der Winterlinde sind etwa 6 bis 7 cm lang und etwas mehr asymmetrisch als bei der Sommerlinde. Die grünlichen bis rötlichen oder gelbbraunen Knospen sind eiförmig.Bekannt sind die Linden wegen ihrer Blüten. Es sind gelbliche bis gelblichweiße, duftende Zwitterblüten in kleinen Trugdolden. Die Blüten werden zu dem bekannten Lindenblütentee verarbeitet, der als schweißtreibendes Mittel bei Erkältungskrankheiten angewendet wird. Sie enthalten neben Schleim, Gerbstoffe,. Ätherischen Ölen und natürlichen Hormonen noch nicht völlig enträtselte Glykoside.


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Z


Zapfen

Als Zapfen bezeichnet man den ährigen Blütenstand der
weiblichen Blüten bei unseren Nadelbäumen.

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